Systemische Organisationsaufstellung


     das andere Instrument
     für Personaler und Unternehmer   


So wie betriebswirtschaftliche Analysen die genaue Kostenstruktur eines Unternehmens beschreiben, zeigt die Organisationsaufstellung die inneren Strukturen, die systemischen Gesetze, die in jedem Unternehmen nicht offensichtlich, aber in ihrer Auswirkung für jeden spürbar sind.

Woran liegt es, wenn Unternehmen in Veränderungsprozessen auf die konventionellen Managementtechniken nicht so reagieren, wie die Führungsebene es aufgrund der theoretischen Prognosen erwartet?

In vielen Fällen sind weniger betriebswirtschaftliche Faktoren als eine Störung der systemischen Ordnung die Ursache dafür. Herauszufinden, welche Maßnahmen im Einklang mit dem Unternehmen stehen und welche nicht, ist der erste Schritt zu einer nachhaltigen Lösung.

Um einen Einblick in den systemischen Wirkungsmechanismus dieses Gesamtsystems Unternehmen zu bekommen, leistet die systemische Organisationsaufstellung effektive Hilfe. In kurzer Zeit ermöglicht sie trotz oder gerade wegen der Einbeziehung aller relevanten Teile des Netzwerkes einen intensiven Einblick hinter die Kulissen der Organisation. 

Ablauf einer Organisationsaufstellung

Nach genauer Auftragsklärung wird festgelegt, welche Personen und Systemelemente aufgestellt werden, z.B. Mitarbeiter, Kunden, Wettbewerber, Vorgesetzte sowie das Unternehmen, Produkte, Ziele und die Firmenstrategie.
Mithilfe von Figuren, die stellvertretend dafür aufgestellt werden, entsteht durch deren Positionierung zueinander im wahrsten Sinne eine bildliche Darstellung der Beziehungen im Unternehmen und dessen gesamten Wirkungsfelds.
Bisher unbewusste Strukturen und Beziehungen, die verborgen, aber durchaus wirkungsvoll im Unternehmen wirken, werden so erkannt und können in Zukunft berücksichtigt und beachtet werden.

Ziel der Organisationsaufstellung

Führungsverantwortliche bekommen durch eine solche Aufstellung in kurzer Zeit einen lebendigen Einblick in das, was ihr Unternehmen wirklich verbindet und zusammenhält, und wo es klemmt.
Sie trainieren ihre Wahrnehmungsfähigkeit für  Dinge, die außerhalb der betriebswirtschaftlichen Zahlen-Daten-Fakten-Ebene liegen, aber oft die entscheidende Rolle spielen. Das Gespür für das, um das es eigentlich geht, wird klarer. Bisher nicht erkennbare Zusammenhänge werden sichtbar, wenn sich die wahre Ursache für ein Problem an ganz anderer Stelle zeigt als bisher vermutet. Dadurch kommen neue Handlungsalternativen in den Blick und die eingeleiteten Maßnahmen stehen auf einem soliden Fundament. Sie werden zudem vom Unternehmenssystem akzeptiert, da alle beteiligten Personen und Elemente berücksichtigt werden.

Die folgenden kurzen Fragestellungen zeigen beispielhaft einige Anwendungsbereiche der systemischen Organisationsaufstellung:

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