Eine Art Kompass, der ergänzend zu den konventionellen Methoden der Unternehmensführung auch bei komplexen Vorgängen die wesentlichen Zeichen und Signale erkennt und die Richtung anzeigt, die jetzt zum gewünschten Ziel führt.
Durch den neuen Standpunkt in einer Organisations- oder Systemaufstellung, die Sicht von außen auf die eigene Firma, werden Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Systemteilen des gesamten Unternehmens und ihre Wechselwirkungen klar erkennbar.
Neue Handlungsalternativen, die aus bisheriger Sicht nicht erkennbar waren, rücken ins Licht und bilden eine sichere Entscheidungsgrundlage für geplante Projekte.
Strukturen und verborgene Beziehungsgeflechte von Abteilungen oder einzelnen Personen in Firmensystemen werden durch die räumliche Anordnung von repräsentierenden Personen oder Symbolen sichtbar und erlebbar gemacht. Der Perspektivwechsel, den man in einer Aufstellung vornimmt, das eigene Unternehmen einmal als Außenstehender wahrzunehmen, macht dieses möglich.
Firmeninhaber oder Abteilungsleiter bekommen durch eine Systemaufstellung in kurzer Zeit einen lebendigen Einblick in das, was ihr Unternehmen wirklich verbindet und zusammenhält, und wo es klemmt.
Obwohl oft das gesamte Netzwerk, das von der jeweiligen Fragestellung betroffen ist, in die Aufstellung miteinbezogen wird (eigenes Unternehmen, Mitarbeiter, Kunden, Konkurrenz, etc.) ist der Zeitrahmen nach erfolgter Auftragsklärung für eine solche Systemaufstellung mit ca. 2 Stunden gering.
Diese Effektivität ist es, die kostenbewusste Unternehmer und Manager schätzen, für die wirkungsvolle und realisierbare Lösungsansätze einen hohen Wert haben.




