Coaching für Führungskräfte in persönlichen Krisenzeiten
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Wieso bekommt der Abteilungsleiter in einem mittelständischen Metallbau-Unternehmen 10 Minuten vor dem seit dreieinhalb Jahren regelmäßig stattfindenden Montag-Morgen-Meeting plötzlich feuchte Hände, gefolgt von der Angst, dass er gleich während des anstehenden Kurzberichtes den Faden verlieren wird?

Was hindert den Chefredakteur einer überregional erscheinenden Tageszeitung donnerstags morgens kurz nach dem Einsteigen in seinen Firmenwagen daran, den Motor zu starten und loszufahren? Stattdessen bemerkt er, dass er den Zündschlüssel fest in der Hand hält, wie sein Puls abwechselnd rast und sich wieder normalisiert und er handlungsunfähig in seinem Fahrzeug sitzt.

Was ist der Grund dafür, dass ein engagierter Mitarbeiter in der Testabteilung eines Automobilkonzerns beim Kaffee mit einem guten Freund und Arbeitskollegen einen Kreislaufkollaps bekommt, nachdem man ihm gerade mitgeteilt hat, dass er für seine Entwicklung einer neuen Messmethode einen der jährlichen vergebenen Firmenpreise erhalten wird?

Die Diagnose des jeweiligen Hausarztes, nach teilweise sehr ausführlichen Untersuchungen, „ausgeprägtes Stress-Syndrom, vegetative Dystonie oder psychosomatischer Erschöpfungszustand“ stellt alle drei mehr oder weniger zufrieden. Eine organische Ursache scheidet für den Arzt aus.

Nach einigen Tagen oder Wochen sind diese Mitarbeiter zurück an ihrem Arbeitsplatz, die Symptome sind weitestgehend verschwunden und jeder hofft, dass ihn so etwas nicht noch einmal erwischt. So überraschend, in einer eigentlich ganz normalen Situation.

Die emotionale Ebene als Ursprungsebene solcher Störungen verschließt sich gegenüber nahezu allen Eingriffen von außen und ist auch durch heutige medizinische Technik nicht erreichbar.

Die mehrgenerationale systemische Methode nach Prof. Dr. Franz Ruppert  ist eine ebenso sensible wie wirkungsvolle Vorgehensweise, die einen achtsamen Zugang zu dieser Ebene ermöglicht. Die Erkenntnis der wahren Ursache einer solchen Überreaktion unseres psychischen Immunsystems, die sich in medizinisch nicht nachweisbaren, körperlichen Beschwerden äußert (siehe die Beispiele oben), und die Unterstützung durch fachlich fundierte, achtsame Prozessbegleitung aktiviert die psychischen Selbstheilungskräfte des Menschen. Körper und Seele können in wieder Einklang kommen, Selbstvertrauen und Selbstsicherheit können wachsen.

Die innere Struktur des Menschen ordnet sich neu. Die dadurch gewonnene innere Klarheit ist für den Klienten selbst wie auch für Außenstehende sofort wahrnehmbar.

 

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